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Erneut können wir mit dem PORTICO QUARTET aus London eine außergewöhnliche Band präsentieren, die sowohl von Jazzpuristen als auch von einem breiteren musikbegeisterten Publikum mit offenen Armen empfangen wird – in ihrer Heimat werden sie als »Radiohead des Jazz« bezeichnet.
Für ihr aktuelles Album »Isla« konnten sie den Produzenten John Leckie gewinnen. Dieser mietete die Band in die legendären »Abbey Road Studios«, in denen er Anfang der 70er Jahre schon als Tontechniker arbeitete, ein und stellte einen Kontakt zu Peter Gabriel her, der die Band direkt für sein Label »Real World« unter Vertrag nahm. Durch seine Arbeit hat Leckie Klarheit in ihre Arrangements gebracht, während die Musiker das Studio geschickt genutzt haben, um ihren Sound mit Loop-Pedalen, Echtzeit-Elektronik und Overdubs zu formen und aufzuwerten.
Portico selbst verstehen sich als eine »Post Jazz« spielende Indie-Band. Was meint:pulsierende Drums, erdiger Bass, Elektronik, himmlisch-feurige Saxophone und einem kaum bekannten Instrument namens »Hang«. Das können wir auch noch nicht so genau erklären, jedenfalls trifft beim Portico Quartet der Jazz auf die Elektronik des 21. Jahrhunderts. Philipp Glass und Steve Reich stehen Pate, zudem stützt sich der Sound auf Dub, Indie-Rock und Ambient.
Das Portico Quartet spielte bereits auf vielen Festivals und war für eine "Jazz-Band" in den letzten 2 Jahren sehr oft bei diversen Fernseheauftritten zu Gast.
Indie-Jazz mit Hang und Hang zur Elektronik – eine extrem spannende Band aus London.
Video: Short film about the making of the album 'Knee-Deep In the North Sea'
Pressestimmen zum neuen Album:
,,Der Instrumentalmusik dieses britischen Quartetts kann man sich nicht entziehen. Ambient, Electronica, Klassik, Minimal, TripHop, Jazz, Soundtrack." (Stereo, März 2012)
,,Etwas Visionäres zum Start des Jazzjahres!" (Stereoplay, März 2012)